Chapati, Roti, Naan und Pav werden alle zu herzhaften Gerichten serviert, unterscheiden sich aber deutlich bei Teig, Form und Zubereitung. Dieser Überblick hilft bei der Wahl des passenden Brotes.
Chapati: dünn und weich
Chapati wird meist aus Atta, Wasser und Salz geknetet. Der Teig ruht kurz, wird dünn ausgerollt und in einer sehr heißen Pfanne gebacken. Das Brot bleibt weich und lässt sich gut falten. Probiere dafür Steffys weiche Chapati.
Roti: schlicht und etwas kräftiger
Roti ist ein weiter Begriff für ungesäuertes Fladenbrot. In Steffys Variante wird der Teig etwas kräftiger ausgearbeitet und der Fladen minimal dicker gebacken. Dadurch hat er mehr Biss und passt gut zu Saucen und Dal. Hier geht es zu Steffys Roti aus der Pfanne.
Naan: luftig, weich und aromatisch
Naan enthält einen lockeren Teig mit Joghurt und Triebmittel. Traditionell wird es sehr heiß gebacken. Zu Hause gelingt es auch in der Pfanne. Typisch sind eine ovale Form, dunkle Blasen und eine weiche Krume. Steffys weiches Naan wird nach dem Backen mit Butter bestrichen.
Pav: kleine, weiche Brötchen
Pav ist kein Fladenbrot, sondern ein weiches Hefebrötchen. Mehrere Teiglinge backen dicht nebeneinander und lassen sich später auseinanderziehen. Sie passen zu würzigen Gemüsegerichten, Currys oder als gefülltes Brötchen. Das Rezept findest du unter Steffys weiche Pav-Brötchen.
Welches Brot passt wann?
- Für den schnellen Alltag: Chapati oder Roti.
- Für ein besonders weiches Brot: Naan.
- Zum Füllen oder Auftunken: Pav.
- Zu kräftiger Gravy: Alle vier Varianten, je nach gewünschter Textur.
Zu Steffys Maharashtrianischer Mutton-Gravy kannst du gleich mehrere Brote anbieten und die Unterschiede direkt probieren.
