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Einkauf und Auswahl

Atta wird meist aus Hartweizen oder speziellen Weizensorten sehr fein vermahlen. Es enthält mehr Bestandteile des ganzen Korns als helles Haushaltsmehl und ergibt dennoch geschmeidige Fladenbrote. In Deutschland ist es häufig in indischen Lebensmittelgeschäften erhältlich.

Richtig lagern

Atta luftdicht, trocken, dunkel und eher kühl lagern. Wegen der enthaltenen Randschichten und Keimanteile zügiger verbrauchen als helles Mehl. Ein sauberer Behälter schützt vor Feuchtigkeit und Vorratsschädlingen.

Vorbereiten und zubereiten

Wasser nach und nach einkneten, bis ein weicher, glatter Teig entsteht. Eine Ruhezeit entspannt den Teig und erleichtert dünnes Ausrollen. Auf einer sehr heißen trockenen Pfanne backen, bis sich braune Flecken und Luftblasen bilden.

Wozu passt Atta?

Atta ist die klassische Grundlage für Chapati und viele Roti. Es kann auch anteilig in herzhaften Fladen oder einfachen Brotteigen verwendet werden, benötigt dabei aber oft eine angepasste Flüssigkeitsmenge.

Damit kochen

Passende Rezeptideen sind Steffys weiche Chapati und Steffys Roti aus der Pfanne. Weitere Zutaten und Küchentipps stehen im Lebensmittellexikon.

Weiterführende Quelle

Hinweise zu Lagerung und Küchenhygiene: Bundeszentrum für Ernährung.

Damit kochen

Rezepte mit Atta